Eswatini

Ein Königreich zum Verlieben

Gesundheit auf Reisen

Reisen in ferne Länder bedeuten nicht nur Abenteuer und Erholung, sondern auch eine gewisse Umstellung und Anpassung des Körpers an die Bedingungen vor Ort.

Für die eigene Gesundheit ist erstmal jeder selbst verantwortlich. Im Vorfeld einer Reise sollte man sich immer mit dem Thema Gesundheit auseinander setzen und entsprechend gut informiert sein. Auch auf eine Auslandsreisekrankenversicherung sollte man keinesfalls verzichten.

Die nachfolgenden Informationen und Hinweise basieren zwar auf einer sorgfältigen Recherche, erheben allerdings keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit.

Sie ersetzen vor allem nicht die Konsultation eines fachkundigen Arztes.

Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Einzelnen. Zum Beispiel können bei kürzeren Reisen andere Empfehlungen relevant sein. Ein allgemeiner Text kann weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen. Aktualität ist ein weiteres wichtiges Kriterium, dass für eine umfassende Beratung und Entscheidung ausschlaggebend ist und nicht durch diesen Beitrag ersetzt werden kann. 

Kinder, Schwangere und Ältere sind besonders schutzbedürftig und sollten sich, bzw. deren Eltern, besonders intensiv mit dem Thema Gesundheit auf Reisen auseinandersetzen. 

Aktuelles und Masern

Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. 

Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. Man sollte daher im Rahmen der Reisevorbereitung auch seinen Impfschutz gegen Masern prüfen und notfalls ergänzen.  

Impfschutz

Impfkalender und Standardimpfungen

Die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts sollten auf dem aktuellen Stand sein.

Reiseimpfungen 

Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen.

Aktuelle und detaillierte Reise Impfempfehlungen bietet die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (kurz DTG) in ihrem umfassenden Werk an, das unter anderem einen interessanten Artikel über Malaria enthält.

Gelbfieber

Bei der direkten Einreise aus dem Gelbfieber Endemiegebiet ist für alle Reisenden mit einem Lebensalter über einem Jahr der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung notwendig (Internationales Impfzertifikat, lebenslange Gültigkeit). Das gilt auch für eine Anreise im Transit über Addis Abeba oder Nairobi, wenn der dortige Aufenthalt länger als 12 Stunden beträgt. 

Reist man von Südafrika nach Eswatini ein und ist zuvor nicht aus dem Gelbfieber Endemiegebiet nach Südafrika eingereist, benötigt man kein Impfzertifikat.

Malaria

Während der Reiseplanung stößt man regelmäßig auch auf das Thema Malaria und viele damit zusammen hängende Mythen, Empfehlungen und vermeintliche Tipps.

Vorsicht ist geboten:

Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen.

Wichtig in dem Zusammenhang zu wissen ist vor allem, dass die Erkrankung auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt in einem Risikogebiet ausbrechen kann.

Sollte Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise auftreten, sollte man schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen und ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hinweisen.

Bei Malaria ist schnelles Vorgehen sehr wichtig. Denn eine rechtzeitig und richtig behandelte Malaria-Erkrankung heilt üblicherweise folgenlos aus. Eine zu spät oder nicht behandelte verläuft meist tödlich. 

Risiko in Eswatini

Das Malariarisiko in Eswatini ist moderat und beschränkt sich jahreszeitlich auf den Sommer (Regenzeit) (=Winter in Europa) mit klimatisch bedingten Zeitschwankungen zwischen Oktober und April. 

Besonders die nord-östlichen Landesteile 

  • Tjaneni, 
  • Mhlume und 
  • Simunye 

mit dem Royal Hlane Nationalpark, Mbuluzi Game Reserve und Mlawula Nature Reserve sowie Big Bend sind betroffen.

Wie schützt man sich gegen Malaria?

Die wichtigste und wirksamste Malariavorbeugung ist der Schutz vor Mückenstichen, die Vermeidung jeglicher Stiche.

Zur Vermeidung von Malaria sollte man sich also konsequent im Rahmen der sog. Expositionsprophylaxe schützen:  

  • Soweit vorhanden, sollte man nachts unter einem (imprägnierten) Moskitonetz schlafen 
  • In den frühen Morgen- sowie Abendstunden sollte man freie Körperstellen wiederholt mit Insektenschutzmittel einsprühen. Wer viel schwitzt sollte öfter nachsprühen.

In Eswatini und den benachbarten Ländern Südafrika und Mosambik typische Produkte sind Peaceful Sleep und Tabard oder Eigenmarken diverser Einzelhandelsketten. Eine Auswahl an Produkten ist in der Regel in jedem Supermarkt erhältlich.

Einige Lodges, vor allem die besseren, haben eine Sprühflasche in den Zimmern stehen. Gleichwohl sollte man sich entsprechend eindecken, um eine Sprühdose griffbereit zu haben. 

  • Zum Sonnenuntergang beim Dämmerschoppen (Sundowner) auf der Terrasse sollten Hemden, Blusen, Shirts mit langen Ärmeln und lange Hosen getragen werden, am besten aus hellen Stoffen (Leinen oder Baumwolle).  
  • Der Aufenthalt an stehenden Gewässern, Gräben oder anderen offenen Wasserflächen sollte wenn möglich minimiert werden.  
  • Feste, helle Socken sind sinnvoll und der Übergang zur unbedeckten Haut sollte mit Insektenabwehrmittel eingerieben bzw. eingesprüht werden. Mücken werden vor allem gerne von den Ausdünstungen der Füße angezogen. Entsprechende Hygiene reduziert diese Attraktivität.  

Sehr effektiv ist es auch, analog zur Imprägnierung der Insektenschutznetze, die Imprägnierung der Kleidung mit Insektenabwehrmittel. Eine ordentliche Imprägnierung verleiht dem Kleidungsstück keinerlei Geruch, färbt nicht ab und ist für alle Stoffe unbedenklich. Wer mit Nobite imprägniert hat Schutz für ca. 1 Monat. Der Imprägniervorgang selbst ist allerdings sehr geruchsintensiv. Daher sollte man nach der Imprägnierung die Kleidung ordentlich auslüften lassen. 

Auch DEET kann auf die Kleidung aufgebracht werden. Bei Verwendung von DEET sollte jedoch Baumwollkleidung verwendet werden.

Vorimprägnierte Textilien sind bei verschiedenen Outdoor-Ausrüstern erhältlich.  

Tabletteneinnahme zur Malariaprophylaxe

Neben der unerlässlichen Expositionsprophylaxe kann zudem die Tabletteneinnahme (Chemoprophylaxe) sinnvoll sein. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil (bekannt unter Malarone), Doxycyclin, Mefloquin (bekannt unter Lariam)) auf dem deutschsprachigen Markt erhältlich.

Eine anständige Beratung ist das A und O

Vor einer Reise sollte man sich immer von einem Experten beraten lassen und nicht auf Empfehlungen, Erfahrungen und gefährliches Halbwissen diverser Kanäle auf sozialen Medien oder “irgendwelche” Veröffentlichungen verlassen. 

Experten sind Ärzte oder Ärztinnen von

  • Gesundheitsdiensten des Auswärtigen Amts,
  • tropenmedizinische Beratungsstellen oder
  • Tropenmediziner/in bzw. Reisemediziner/in. 

Adressen und Kontaktnummern findet man unter : http://www.dtg.org und  http://www.frm-web.de/

Der Hausarzt ist regelmäßig – sorry Hausärzte – KEIN Malaria Experte. 

Mit dem Experten – Tropenmediziner oder Reisemediziner – bespricht man die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten. Ebenso die Frage der etwaigen Prophylaxe oder Mitnahme als Stand-by Präparat. 

Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.

Lokale Apotheken haben regelmäßig entsprechende Medikamente vorrätig. Aufgrund der lokalen Zulassungsbeschränkungen sind in der Regel aber nicht zwingend Medikamente verfügbar, die in Deutschland zugelassen sind. 

HIV/AIDS

Safer Sex und die Verwendung von Kondomen, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, sind unerlässlich. Kondome liegen meistens an den Grenzübergängen und öffentlichen Toiletten in entsprechenden Boxen kostenfrei aus. Auch Femidome sind teils verfügbar.

Kondome sind zudem in Apotheken, Drogeriemärkten, Supermärkten und Tankstellen verfügbar.  

Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.

Durchfallerkrankungen

Eine häufige Reiseerkrankungen ist eine Durchfallerkrankung. 

Durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) vermeiden. 

Zum Schutz der Gesundheit sind folgende grundlegende Hinweise zu beachten:

  • man sollte immer nur Wasser sicheren Ursprungs trinken. Bei Leitungswasser sollte erst geprüft werden, wo dieses herkommt
  • durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden
  • bei Flaschenwasser (bzw. generell bei Flaschen) sollte geprüft werden, dass diese noch ungeöffnet ist
  • zum Geschirrspülen und Zähneputzen sollte möglichst Trinkwasser genutzt werden
  • ist kein Trinkwasser verfügbar, sollte man Wasser filtern, desinfizieren oder abkochen
  • vor der Essenszubereitung bzw. vor dem Essen Hände mit Seife waschen und/oder mit flüssigem Desinfektionsmittel zusätzlich reinigen. 
  • Nahrungsmittel am besten selbst Kochen oder schälen
  • Essbares sollte man abdecken um Fliegen fernzuhalten 

Der Gesundheitsdienst vom Auswärtigen Amt hat hierzu hilfreiche Merkblätter herausgegeben.

Cholera

Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. 

Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf.

Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholera Patienten.

Der Tropen- oder Reisemediziner kann hierzu beraten. Der Gesundheitsdienst vom Auswärtigen Amt hat zum Thema Cholera ein sehr informatives Merkblatt herausgegeben, das man hier runterladen kann.

Schistosomiasis (Bilharziose)

Die Schistosomiasis wird beim Baden, Waten oder anderen Freizeitaktivitäten im oder am Süßwasser durch das Eindringen von Wurmlarven durch die intakte Haut übertragen. Die Schistosomiasis ist nach dem deutschen Entdecker Dr. Bilharz auch unter Bilharziose bekannt.

Sie ist eine tropische Wurmerkrankung, die in Binnengewässern übertragen wird. 

Die Larven der Gattung Schistosoma penetrieren im Wasser die intakte Haut. Auf der Wanderung durch den Körper reifen sie zu Egeln heran und nisten sich in den Venen ein. Ihre Eier gelangen mit dem Urin oder mit dem Stuhl wieder ins Freie. Für die Entwicklung vom Ei bis zur Larve nutzen die Parasiten Schnecken als Zwischenwirte. Der Wurm kann bis zu 5 Jahre leben. 

In Afrika und Südamerika, in der Karibik, im Nahen Osten und in Asien sind zirka 200 Mio. Menschen von Schistosomen befallen. Wenn die Larven bei Süßwasserkontakt die Haut durchdringen, merkt man lokal einen juckenden Ausschlag (”swimmers‘ itch“).  

Zwei Phasen der Bilharziose

Die Krankheit verläuft in zwei Phasen: 

1. Akute Schistosomiasis / Katayama-Fieber 

Das Katayama-Fieber ist eine Art allergische Reaktion auf die wandernden Larven im Körper. Neben Fieber und Mattigkeit kommt es zu Muskelschmerzen, Husten und Hautausschlägen. Selten treten massive Durchfälle, Bauchschmerzen oder eine Leberschädigung auf. 

Das Katayama-Fieber kann 2-10 Wochen anhalten. 

2. Chronische Schistosomiasis 

Durch die Eiablage und die Wanderung der Eier Richtung Blase oder Richtung Darm entzünden sich das Gewebe von Blasen- und Darmwand. 

Leitsymptom ist blutiger Urin bzw. Blut im Stuhl. Später kann Blasen- oder Darmkrebs entstehen. 

Die Eier können auch in die Leber gelangen und dort zu einer Zirrhose führen. Weiterhin können in selteneren Fällen auch die Lunge, der Genitaltrakt und das Nervensystem befallen werden. 

Die Diagnose stützt sich auf folgende Befunde nach entsprechendem Süßwasserkontakt in endemischen Regionen:  

  • Krankheitserscheinungen je nach Wurmart  
  • Nachweis von Wurmeiern im Harn oder Stuhl  
  • Nachweis von Antikörpern im Blut und bestimmte Blutbildveränderungen 

Wichtig ist zu beachten, dass bis zur Eiausscheidung 4-12 Wochen vergehen können und diese nicht immer – auch bei Anwendung von Anreicherungsverfahren – nachweisbar sind. 

Der Antikörpernachweis – frühestens 3 Monaten nach der möglichen Infektion verwertbar – hilft hier weiter und kann bei Negativität zu > 90% eine Schistosomiasis ausschließen.

Therapie der Bilharziose 

Das akute Krankheitsbild des Katayamafiebers wird zunächst mit Kortisonpräparaten therapiert, um die übersteigerte Abwehrreaktion abzuschwächen. 

Die eigentliche Schistosomiasis-Infektion wird mit einem antiparasitären Medikament (Praziquantel), das die adulten Würmer abtötet, in der Regel über 3 Tage behandelt. 

In Verlaufskontrollen 6, 12 und 24 Monaten nach dem vermuteten Infektionszeitpunkt wird dann Stuhl oder Harn auf noch vorhandene Eier kontrolliert sowie gleichzeitig ein Antikörpertest nach 24 Monaten durchgeführt. 

Bei fehlendem Ei-Nachweis und abfallenden oder nicht mehr nachweisbaren Antikörpern gilt die Schistosomiasis als geheilt. 

Kinder weisen bei der Praziquantelbehandlung, die im Übrigen gut toleriert wird, häufiger Nebenwirkungen auf und schwangere Frauen sollten, obwohl eine direkte Fruchtschädigung durch das Medikament nicht nachgewiesen wurde, mit der Behandlung bis nach der Entbindung warten. 

Eine Impfung gegen die Schistosomiasis gibt es nicht. 

Damit stellt die Vermeidung von Süsswasserkontakt jeglicher Art (Schwimmen, Tauchen, etc.) in den Regionen, in denen die Schistosomiasis vorkommt, die einzige wirksame Verhütungsmethode dar. 

Sollte es zu nicht immer vermeidbaren Wasserkontakt gekommen sein, sollte im Zweifelsfall durch obiges zuverlässiges diagnostisches Vorgehen eine mögliche Infektion ausgeschlossen werden. 

Eine prophylaktische Einnahme oder eine Behandlung direkt nach dem Wasserkontakt mit Praziquantel ist, obwohl gelegentlich empfohlen, sinnlos. Das Medikament bekämpft ausschließlich die erwachsenen Würmer, die erst nach 6-12 Wochen entwickelt sind.

 Stay out of the water!

Nur das Nicht Baden in Süßwasser Gewässern bietet daher also Schutz gegen Bilharziose.

Da gerade im Tiefland in Eswatini die meisten Dämme und Flüsse ohnehin Krokodile beheimaten,  gibt es neben der Bilharziose noch weitere triftige Gründe, diesen fern zu bleiben. 

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. 

Bessere ärztliche Versorgung ist in den angrenzenden Großstädten Südafrikas zu finden.

In Eswatini gibt es mehrere private Kliniken, die sich unter anderem in Mbabane und Manzini befinden und um die Wiederherstellung der Gesundheit bemühen.

Daneben gibt es insgesamt 6 Regierungskrankenhäuser und 2 Missionskrankenhäuser in Eswatini: 

  • Mbabane Government Hospital,
  • Psychiatric Government Hospital 
  • TB Hospital
  • Hlathikhulu Government Hospital (Region Shiselweni)
  • Mankayane Government Hospital (Region Manzini) 
  • Pigg’s Peak Government Hospital (Region Hhohho)

Missionskrankenhäuser: 

  • Good Shepherd Mission Hospital (Region Lubombo)
  • Raleigh Fitkin Memorial Hospital (Region Manzini)

Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung in Eswatini und (Südafrika) ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten.

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